Ariadne liest einen Ordner voller Notizen und zeigt, was darin zusammenhängt — und was allein liegt. Kein Import, kein Konto, keine Datenbank.
Die Verbindungen stehen längst in deinen Dateien: Wikilinks, Tags, Frontmatter, gewöhnliche Links. Ariadne liest sie aus und macht das Netz begehbar.
Knotengröße folgt dem Vernetzungsgrad. Was dein Denken trägt, ist sofort zu sehen.
Unter jeder Notiz steht, wer auf sie verweist. Der Rückweg ist so wichtig wie der Hinweg.
Notizen ohne jede Verbindung, Verweise ins Leere — beide rücken ins Licht statt zu verschwinden.
Kein Vault anlegen, nichts importieren, nichts einrichten. Du gibst einen beliebigen Ordner an, in dem Notizen liegen — Ariadne startet einen lokalen Server und öffnet den Browser. Die Dateien bleiben, wo sie sind.
$ npx ariadne ~/notes Ariadne — /Users/du/notes Dateien : 159 Verweise: 315 Tags : 13 Verwaist: 10 Viewer läuft auf http://localhost:4321
Lieber ohne Terminal? Die Web-Version liest einen Ordner direkt im Browser — dieselbe Oberfläche, ohne Installation.
Obsidians Graph ist hübsch, aber flüchtig: Er zeigt, dass es Verbindungen gibt, selten welche tragen. Ariadne ist kein Editor und will keiner werden. Es ist ein Blick von außen auf Notizen, die anderswo entstehen.